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Aktuelles

Samstag, 6. Juni 2020
Getanztes Gebet für die Welt in der Corona-Krise (zum Video)



„O Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen!“, formulierte einst der große Kirchenlehrer Augustinus.

Im getanzten Gebet wird inneres Erleben in äußere Bewegung umgesetzt. Nicht allein mit Worten, sondern mit Leib und Seele bringen Menschen im Gebetstanz ihr Leben und ihre Erfahrungen vor Gott.

In einem ausdrucksstarken und beeindruckenden getanzten Gebet bringen die Elisabethschwestern und Novizinnen der Gemeinschaft das Leben und die Not, die das Corona-Virus über die Menschen gebracht hat, vor Gott. Die Gebetssprache ist Hindi, eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt.

Gebetstext, Musik und Gesang stammen von Schwester Reshmi. Schwester Reshmi lebt in Indore im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh.



Übersetzung des Gebetes:

Der Friede auf der ganzen Welt
ist wegen Corona gestört.
Gott, Du bist der Friede der Welt.
Befähige uns, Kanäle Deines Friedens zu sein.
Du hast uns durch die Corona-Krise gezeigt,
wie machtlos wir sind, ohne Dich.
Unser Leben ist wie eine Blume,
lasst uns nicht stolz sein,
lasst uns demütig sein.
Religion und Geld
können dauernden Frieden und Freude nicht geben.
Lasst uns daher IHM vertrauen
und IHM alles überlassen.
Gott, Du bist das Licht der Welt.
Vertreibe die Dunkelheit der Furcht
und die Angst vor Corona aus dieser Welt.
Lehre uns,
den Frieden von Gott auszustrahlen
und Licht für die anderen zu sein.

Dienstag, 2. Juni 2020
Schwester Lamberta feierte ihren 90. Geburtstag

RSA

Freitag, 29. November 2019
Ausstellung zum Jubiläum

RSA-DUMA

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Neue Leitung in Indien gewählt

Am 12.02.2018 wurde Schwester Karuna zur neuen Oberin gewählt. Sie wird unterstützt von den Rätinnen Schwester Preeti, Schwester Deepthi, Schwester Jacinta und Schwester Liza. In den kommenden drei Jahren werden sie die Gemeinschaft in Indien auf ihrem Berufungsweg begleiten und die vielfältigen Aufgaben der Gemeinschaft gestalten.

Die Delegierten mit der neu gewählten Oberin und den Rätinnen.
Die Delegierten mit der neu gewählten Oberin und den Rätinnen.

Briefe von Mutter Mathilde in Englisch

Die Briefe der Gründerin der Schwesterngemeinschaft sind ein wertvolles Testament; sie bezeugen die tiefe Spiritualität, das starke Charisma und die große Vision von Mutter Mathilde. Für das geistliche Leben und die Berufung der Schwestern zum Dienst an den Menschen sind die Werke Orientierung und Kraftquelle. Nach der Übersetzung vom Deutschen ins Englische haben die Schwestern in Indien Zugang zu diesem bedeutenden Vermächtnis.

Mit großer Freude und Interesse lesen die Schwestern die Bücher mit den Briefen ihrer Gründerin.
Mit großer Freude und Interesse lesen die Schwestern die Bücher mit den Briefen ihrer Gründerin.

Tag der offenen Klöster am 21. April 2018

„Gut, wir sind da!“

so kurz, einfach und doch so aussagekräftig war in diesem Jahr das Leitwort über dem Tag der offenen Tür.

Zum zweiten Mal öffneten viele Klöster in Deutschland wieder ihre Pforten. Auch St. Elisabeth war wieder mit dabei. Schwester Lincy konnte eine große Zahl von Menschen begrüßen, die sich für das St. Elisabeth-Kloster als einen besonders geprägten spirituellen Ort interessierten. „Seit der Gründung im Jahre 1925 ist für uns dieses Haus ein Ort der Begegnung mit Gott. Ein Ort zur Vertiefung unserer Berufung  und die Kraftquelle unseres Lebens.
Nur so können wir unserem Sendungsauftrag gerecht werden. Wir sind gerufen, das Charisma unserer Gründerin Mutter Mathilde weiter zu leben, nämlich: den werdenden Müttern und ihren Familien  und den Not leidenden Menschen helfend beizustehen.“ sagte Schwester Lincy bei der Vorstellung des Klosters.

Danach erwartete die Gäste ein ansprechendes Programm, bei dem die Menschen das Leben der Schwestern kennenlernen konnten. Bei der Führung durch die Gründungskapelle erinnerte Schwester Lamberta daran: „Viele Freiburger Bobbele, die bei uns zur Welt gekommen sind, haben hier das Sakrament der Taufe empfangen und damit nicht nur ihren Lebensweg, sondern auch ihren Glaubensweg bei uns begonnen. Das erfüllt uns Schwestern mit großer Freude.“ Schwester Lamberta ist übrigens selbst ein Bobbele, das in der Gründungskapelle einst die Taufe empfing. Es muss ein gutes Taufwasser gewesen sein; Schwester Lamberta verbrachte fast ihr ganzes Leben in St. Elisabeth.
Der schöne Tag des Miteinanders fand seinen Abschluss mit einem gemeinsamen Abendgebet. Hier wurden die Gäste überrascht von einem Tanz, der das Evangelium von Maria Verkündigung und Maria Heimsuchung zum Ausdruck brachte. Am Abschluss stand ein Lichtertanz der Schwestern, bei dem dann auch das Licht an alle weitergegeben wurde. Zeichen und Erinnerung daran, dass wir alle – ob in der Welt oder im Kloster lebend – dazu berufen sind, miteinander Licht für die Welt sein. Das ist unser biblischer Auftrag.

Im Refektorium der Schwestern gab es beim gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen einen guten Austausch.
Im Refektorium der Schwestern gab es beim gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen einen guten Austausch.
Der Tag endete mit dem Abendlob in der Hauskapelle des Klosters.
Der Tag endete mit dem Abendlob in der Hauskapelle des Klosters.
Im Abendgebet stellten Schwester Rosmi und Schwester Baghya das Evangelium von der Verkündigung und Heimsuchung Mariens in einem eindrucksvollen indischen Tanz dar.
Im Abendgebet stellten Schwester Rosmi und Schwester Baghya das Evangelium von der Verkündigung und Heimsuchung Mariens in einem eindrucksvollen indischen Tanz dar.

Ehemalige Kinder aus unserem Kinderheim heiraten

Als Kinder kamen Sajimole und Raji zu den Schwestern ins Kinderheim in Aluva. Nach ihrem Berufsabschluss als Erzieherin haben die Kinder von einst in diesem Jahr geheiratet.

Jubiläen in der Gemeinschaft

Schwester Lamberta feiert ihr 65jähriges Ordensjubiläum
Die Jubiläumszahl wurde liebevoll von den Mitschwestern mit Rosen gesteckt. Sie sind ein Zeichen, dass unser Leben von der Liebe Gottes umfangen ist.

Gleich drei Jubiläen konnten an einem Tag gefeiert werden. Schwester Genoveva (erste v. li.) feierte ihr 65. Jubiläum, Schwester Arpita (zweite v. li.) das 25. und Schwester Petra (dritte v. li.) das 50. Jubiläum. Mit den Jubilarinnen freut sich Schwester Reinhilde. Sie konnte bereits im Jahr 2015 ihr 65jähriges Ordensjubiläum begehen.

Ewige Profess

Sr. Baghya (2. v. Links) und Sr. Anjana, (3. v. Links), die seit 2014 in Freiburg leben, legten am 21. August in der Pfarrkirche von Palda in Indien ihr Gelübde ab, Gott ein Leben lang in der Gemeinschaft der Schwestern zu dienen.

Jahreswechsel

Die Schwestern wünschen allen ein segensreiches und gesundes Jahr 2017

Das Jahr 2017 wurde von den Schwestern in Freude und Zuversicht begonnen.

Neue Schwesternstationen in Offenburg und Trier

Ein besonderes Ereignis im 90. Gründungsjahr der Aufbau von zwei weiteren Kommunitäten in Trier und in Offenburg. Dort setzen sich die Schwestern im Charisma der Gründerin in der Krankenpflege für die Menschen ein.

Besuch des Elternhauses von Gründerin

Ein besonderes Ereignis im Jubiläumsjahr war ein geistlicher Tag, der die Gemeinschaft nach Oberweiher führte. Oberweiher ist die Heimat der Gründerin der Gemeinschaft, Mutter Mathilde Otto. Hier feierten die Schwestern zusammen mit der Gemeinde die Eucharistie im Gedanken an die Gründerin und die verstorbenen Schwestern und Wohltäter der Gemeinschaft. Anschließend besuchten die Schwestern das Museum des Ortes, in dem viele Erinnerungen an Mutter Mathilde aufbewahrt sind. Von dort ging es zum Elternhaus von Mutter Mathilde, dem heutigen Rathaus der Gemeinde Oberweiher. Unser Bild zeigt die Schwestern vor dem früheren Elternhaus der Gründerin.

Ausflug 2016 in die schöne Schweiz

Ein besonderes Ereignis im Jubiläumsjahr war ein geistlicher Tag, der die Gemeinschaft nach Oberweiher führte. Oberweiher ist die Heimat der Gründerin der Gemeinschaft, Mutter Mathilde Otto. Hier feierten die Schwestern zusammen mit der Gemeinde die Eucharistie im Gedanken an die Gründerin und die verstorbenen Schwestern und Wohltäter der Gemeinschaft. Anschließend besuchten die Schwestern das Museum des Ortes, in dem viele Erinnerungen an Mutter Mathilde aufbewahrt sind. Von dort ging es zum Elternhaus von Mutter Mathilde, dem heutigen Rathaus der Gemeinde Oberweiher. Unser Bild zeigt die Schwestern vor dem früheren Elternhaus der Gründerin.

Sieben Schwestern feierten Goldene Profess

Sieben Schwestern feierten am 10.04.2016 die Goldene Profess

Unsere Jubilarinnen: Sr. Beatrice, Sr. Mariet, Sr. Rina, Sr. Emmanuela, Sr. Teresa, Sr. Grace, Michaela (v.l.r.) mit Weih-bischof Dr. Michael Gerber und den Konzelebranten Prof. Dr. Peter Walter (li.) und Domkapitular Dr. Peter Birkhofer (re).

Mit Gott für die Menschen

Mit Gott für die Menschen -
Die Schwesterngemeinschaft feiert am 10. April 2016 das 90jährige Bestehen
Seit 90 Jahren sind die Schwestern nach dem Vorbild ihrer Gründerin Mutter Mathilde Otto für Familien und Menschen in Not- und Krisen-situationen da. Im Festgottesdienst brachten die Schwestern zusammen mit Erzbischof Stefan, zahlreichen Freunden und Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern ihren Dank vor Gott.

Feierstunde im Collegium Borromaeum am 21.04.2016

In einer Feierstunde ließen die Schwestern in Wort, Bild und Tanz den Weg der Gemeinschaft von 1925 bis heute wieder lebendig werden. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Klaus Baumann, Ordinarius für Caritaswissenschaft an Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Sein Thema: Mathilde Otto – eine leidenschaftliche Frau der Caritas Christi für Familien in Not.

Foto: Bamberger

Die Elisabethschwestern wirken seit 90 Jahren in Freiburg und haben auch in Indien viel erreicht / Heute Jubiläumsfeier.

Genau genommen ist die Gemeinschaft der Elisabethschwestern schon seit ein paar Monaten 90 Jahre alt. Denn Gründungstag ist der 25. Dezember 1925. Da das Datum mit Weihnachten kollidiert, wird erst jetzt gefeiert. Dennoch Anlass genug, um auf die Geschichte des Ordens zurückzublicken, der seinen Anfang in Freiburg nahm und auch in Indien viel bewirkt hat...

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Die Erweiterung des Kindergartens in Kanchal in Indien geht zügig voran

Das aktuelle Projekt des Fördervereins St. Elisabethschwestern ist ein Kindergarten der Schwesterngemeinschaft in Kanchal im Bundesstaat Karnataka. Kanchal ist ein abgelegenes und schwer erreichbares Dorf. Da immer mehr Kinder auf einen Platz im Kindergarten angewiesen sind, hat der Förderverein die Unterstützung einer Erweiterung des Gebäudes und die Beschaffung von Möbeln und Spielmaterial beschlossen. Das Erweiterungsprojekt, die Aufstockung des Kindergartens geht gut voran. Schwestern wie Kinder freuen sich schon auf die Nutzung des neuen Stockwerks und auf das Ende der beengten Verhältnisse. Die Erweiterung konnte mit Mitgliedsbeiträgen des Fördervereins und zahlreichen Spenden aus der Bevölkerung realisiert werden, eine Brücke der Solidarität zwischen Deutschland und Indien. Unsere Bilder zeigen den Kindergarten in Kanchal mit dem fast fertiggestellten neuen Stockwerk sowie freudige Kinder.

Schwester Reinhilde und Schwester Lioba feierten ihr diamantenes Professjubiläum.

Schwester Reinhilde (rechts) und Schwester Lioba (links) feierten zusammen mit der Schwesterngemeinschaft und Familienangehörigen ihre diamantene Profess. Das bedeutet: vor 60 Jahren legten die beiden Schwestern vor Gott das Versprechen ab, Gott in der Gemeinschaft der Elisabethschwestern zu dienen und Menschen in schwierigen Lebensphasen und Krisensituation zu unterstützen. Die Schwesterngemeinschaft und die Festgäste feierten einen frohen und herzlichen Jubiläumstag als einen besonderen Tag des Miteinanders. Alle wurden durch dieses großartige Glauben- und Lebenszeugnis von Schwester Reinhilde und Schwester Lioba ermutigt und gestärkt, den eigenen Weg der Berufung treu weiter zu gehen im festen Vertrauen, dass der Mensch des Weges geführt wird, den er wählt.


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