Startseite | Impressum

Aktuelles

Ehemalige Kinder aus unserem Kinderheim heiraten

Als Kinder kamen Sajimole und Raji zu den Schwestern ins Kinderheim in Aluva. Nach ihrem Berufsabschluss als Erzieherin haben die Kinder von einst in diesem Jahr geheiratet.

Jubiläen in der Gemeinschaft

Schwester Lamberta feiert ihr 65jähriges Ordensjubiläum
Die Jubiläumszahl wurde liebevoll von den Mitschwestern mit Rosen gesteckt. Sie sind ein Zeichen, dass unser Leben von der Liebe Gottes umfangen ist.

Gleich drei Jubiläen konnten an einem Tag gefeiert werden. Schwester Genoveva (erste v. li.) feierte ihr 65. Jubiläum, Schwester Arpita (zweite v. li.) das 25. und Schwester Petra (dritte v. li.) das 50. Jubiläum. Mit den Jubilarinnen freut sich Schwester Reinhilde. Sie konnte bereits im Jahr 2015 ihr 65jähriges Ordensjubiläum begehen.

Ewige Profess

Sr. Baghya (2. v. Links) und Sr. Anjana, (3. v. Links), die seit 2014 in Freiburg leben, legten am 21. August in der Pfarrkirche von Palda in Indien ihr Gelübde ab, Gott ein Leben lang in der Gemeinschaft der Schwestern zu dienen.

Jahreswechsel

Die Schwestern wünschen allen ein segensreiches und gesundes Jahr 2017

Das Jahr 2017 wurde von den Schwestern in Freude und Zuversicht begonnen.

Neue Schwesternstationen in Offenburg und Trier

Ein besonderes Ereignis im 90. Gründungsjahr der Aufbau von zwei weiteren Kommunitäten in Trier und in Offenburg. Dort setzen sich die Schwestern im Charisma der Gründerin in der Krankenpflege für die Menschen ein.

Besuch des Elternhauses von Gründerin

Ein besonderes Ereignis im Jubiläumsjahr war ein geistlicher Tag, der die Gemeinschaft nach Oberweiher führte. Oberweiher ist die Heimat der Gründerin der Gemeinschaft, Mutter Mathilde Otto. Hier feierten die Schwestern zusammen mit der Gemeinde die Eucharistie im Gedanken an die Gründerin und die verstorbenen Schwestern und Wohltäter der Gemeinschaft. Anschließend besuchten die Schwestern das Museum des Ortes, in dem viele Erinnerungen an Mutter Mathilde aufbewahrt sind. Von dort ging es zum Elternhaus von Mutter Mathilde, dem heutigen Rathaus der Gemeinde Oberweiher. Unser Bild zeigt die Schwestern vor dem früheren Elternhaus der Gründerin.

Ausflug 2016 in die schöne Schweiz

Ein besonderes Ereignis im Jubiläumsjahr war ein geistlicher Tag, der die Gemeinschaft nach Oberweiher führte. Oberweiher ist die Heimat der Gründerin der Gemeinschaft, Mutter Mathilde Otto. Hier feierten die Schwestern zusammen mit der Gemeinde die Eucharistie im Gedanken an die Gründerin und die verstorbenen Schwestern und Wohltäter der Gemeinschaft. Anschließend besuchten die Schwestern das Museum des Ortes, in dem viele Erinnerungen an Mutter Mathilde aufbewahrt sind. Von dort ging es zum Elternhaus von Mutter Mathilde, dem heutigen Rathaus der Gemeinde Oberweiher. Unser Bild zeigt die Schwestern vor dem früheren Elternhaus der Gründerin.

Sieben Schwestern feierten Goldene Profess

Sieben Schwestern feierten am 10.04.2016 die Goldene Profess

Unsere Jubilarinnen: Sr. Beatrice, Sr. Mariet, Sr. Rina, Sr. Emmanuela, Sr. Teresa, Sr. Grace, Michaela (v.l.r.) mit Weih-bischof Dr. Michael Gerber und den Konzelebranten Prof. Dr. Peter Walter (li.) und Domkapitular Dr. Peter Birkhofer (re).

Mit Gott für die Menschen

Mit Gott für die Menschen -
Die Schwesterngemeinschaft feiert am 10. April 2016 das 90jährige Bestehen
Seit 90 Jahren sind die Schwestern nach dem Vorbild ihrer Gründerin Mutter Mathilde Otto für Familien und Menschen in Not- und Krisen-situationen da. Im Festgottesdienst brachten die Schwestern zusammen mit Erzbischof Stefan, zahlreichen Freunden und Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern ihren Dank vor Gott.

Feierstunde im Collegium Borromaeum am 21.04.2016

In einer Feierstunde ließen die Schwestern in Wort, Bild und Tanz den Weg der Gemeinschaft von 1925 bis heute wieder lebendig werden. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Klaus Baumann, Ordinarius für Caritaswissenschaft an Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Sein Thema: Mathilde Otto – eine leidenschaftliche Frau der Caritas Christi für Familien in Not.

Foto: Bamberger

Die Elisabethschwestern wirken seit 90 Jahren in Freiburg und haben auch in Indien viel erreicht / Heute Jubiläumsfeier.

Genau genommen ist die Gemeinschaft der Elisabethschwestern schon seit ein paar Monaten 90 Jahre alt. Denn Gründungstag ist der 25. Dezember 1925. Da das Datum mit Weihnachten kollidiert, wird erst jetzt gefeiert. Dennoch Anlass genug, um auf die Geschichte des Ordens zurückzublicken, der seinen Anfang in Freiburg nahm und auch in Indien viel bewirkt hat...

zum Artikel

Die Erweiterung des Kindergartens in Kanchal in Indien geht zügig voran

Das aktuelle Projekt des Fördervereins St. Elisabethschwestern ist ein Kindergarten der Schwesterngemeinschaft in Kanchal im Bundesstaat Karnataka. Kanchal ist ein abgelegenes und schwer erreichbares Dorf. Da immer mehr Kinder auf einen Platz im Kindergarten angewiesen sind, hat der Förderverein die Unterstützung einer Erweiterung des Gebäudes und die Beschaffung von Möbeln und Spielmaterial beschlossen. Das Erweiterungsprojekt, die Aufstockung des Kindergartens geht gut voran. Schwestern wie Kinder freuen sich schon auf die Nutzung des neuen Stockwerks und auf das Ende der beengten Verhältnisse. Die Erweiterung konnte mit Mitgliedsbeiträgen des Fördervereins und zahlreichen Spenden aus der Bevölkerung realisiert werden, eine Brücke der Solidarität zwischen Deutschland und Indien. Unsere Bilder zeigen den Kindergarten in Kanchal mit dem fast fertiggestellten neuen Stockwerk sowie freudige Kinder.

Schwester Reinhilde und Schwester Lioba feierten ihr diamantenes Professjubiläum.

Schwester Reinhilde (rechts) und Schwester Lioba (links) feierten zusammen mit der Schwesterngemeinschaft und Familienangehörigen ihre diamantene Profess. Das bedeutet: vor 60 Jahren legten die beiden Schwestern vor Gott das Versprechen ab, Gott in der Gemeinschaft der Elisabethschwestern zu dienen und Menschen in schwierigen Lebensphasen und Krisensituation zu unterstützen. Die Schwesterngemeinschaft und die Festgäste feierten einen frohen und herzlichen Jubiläumstag als einen besonderen Tag des Miteinanders. Alle wurden durch dieses großartige Glauben- und Lebenszeugnis von Schwester Reinhilde und Schwester Lioba ermutigt und gestärkt, den eigenen Weg der Berufung treu weiter zu gehen im festen Vertrauen, dass der Mensch des Weges geführt wird, den er wählt.

Ein Ausflug zu den Wurzeln der Gründerin Mutter Mathilde

Junge indische Schwestern der Gemeinschaft machten sich nach dem erfolgreich abgeschlossenen ersten Teil ihres Deutschkurses auf den Weg nach nach Oberweier, um dort auf den Spuren der Ordensgründerin, Mathilde Otto, zu wandeln. Das Heimatmuseum in Oberweier, das Geburtshaus, in dem Mathilde Otto das Licht der Welt der erblickte, die Dorfkirche St. Michael und der Besuch des Grabes der Familie Himmelsbach, in dem die Mutter der Ordensgründerin bestattet wurde, waren die zentralen Stationen in Oberweier. Von dort aus ging es weiter. Zuerst zur idyllisch gelegenen Wallfahrtskirche Maria im Sand bei Herbolzheim, danach über den Rhein ins Elsass in Richtung Obernai. Ab hier ging es hinauf auf den heiligen Berg des Elsass, den Odilienberg. Odilia wurde im Mittelalter zu einer der am meisten verehrten Heiligen. Ihr Grab auf dem Odilienberg ist noch immer einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte in Frankreich. So wie unsere Schwestern besuchen jedes Jahr an die zwei Millionen Menschen den Odilienberg; die dort sprudelnde Quelle, gilt als hilfreich bei Augenleiden. Möge die Fürsprache dieser Heiligen den Schwestern aus Indien einen wachen Blick schenken für die Not und Krisensituationen der Menschen in unserem Land und sie erkennen lassen, wie der 1925 von Mutter Mathilde begonnene Weg der Schwesterngemeinschaft heute zu den Menschen führt. Unser Bild zeigt die Schwestern zusammen mit Generaloberin Schwester Lincy (erste Reihe links) vor dem Geburtshaus von Mutter Mathilde in Oberweier.

Freitag, 28. November 2014
Die neue Chefin aus Indien Die Elisabethschwestern orientieren sich um – an der Spitze ist Schwester Lincy aus Kerala.

Als Schwester Lincy (49) im Juni 2013 als neue Generaloberin ins Mutterhaus der Elisabethschwestern in der Dreisamstraße einzog, war das Krankenhaus St. Elisabeth Geschichte. Bis 2012 war es hier untergebracht, jahrzehntelang hatten nur Babys, die dort geboren wurden, als echte "Bobbele" gegolten. Jetzt sind in den zwei einstigen Krankenhaus-Stockwerken die Caritas-Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe und ein Kinderchirurg aus der früheren Klinik. Die 26 Elisabethschwestern, von denen mittlerweile die Hälfte aus Indien stammt, suchen neue Aufgaben.
Anfangs war Schwester Lincy überrascht: Von den deutschen Schwestern sind alle viel älter als sie. Die Älteste ist 91. Nur die Inderinnen sind jung, die Jüngste ist 24. Erst im Herbst sind wieder sechs neue junge Schwestern gekommen, zurzeit sind sie mit Deutschlernen beschäftigt – genau so, wie es bei Schwester Lincy im vergangenen Jahr war.

Ihren Umzug von Indien nach Freiburg hat sich Schwester Lincy nicht selbst ausgesucht: Im März 2013 wurde sie vom Generalkapitel, dem höchsten Gremium der Elisabethschwestern, zur Generaloberin gewählt. Seitdem ist sie die Chefin der deutschen und indischen Schwestern, der Sitz ist immer im Freiburger Mutterhaus. Plötzlich hatte sie eine neue Heimat, mit ihrer Mutter in Indien kann sie nur noch über Skype kommunizieren. Doch das Heimweh wird besser.

Schwester Lincy versteht nicht, dass in Deutschland kaum noch junge Frauen in katholische Orden eintreten wollen. Inzwischen sind die Inderinnen bei den Elisabethschwestern immer stärker die treibenden Kräfte, einst aber war alles von Freiburg ausgegangen – als 1962 zum ersten Mal junge Frauen aus Kerala bei den Elisabethschwestern in Freiburg aufgenommen und ausgebildet wurden. 1974 gründete sich in Indien der Orden der "Sisters of St. Elisabeth", in den Schwester Lincy als 17-Jährige eintrat. Für sie war ihre Religion ihr Leben lang selbstverständlich, es gab nie Zweifel.

Sie wuchs im südindischen Kerala als siebtes von acht Kindern auf, ihre Eltern waren Bauern und hatten ein Reisgeschäft. Abends betete die Familie zusammen, täglich gingen alle in den Gottesdienst. Zwei Brüder von Schwester Lincy sind Pfarrer geworden. In ihrer katholischen Schule fand Schwester Lincy als kleines Mädchen ihr großes Vorbild: Ihre Klassenlehrerin Schwester Lily, eine Ordensfrau. "Schwester Lily war so lieb und hat alle gleich behandelt." Mit zehn Jahren stand für sie fest: So eine Schwester wollte sie auch werden. In ihren ersten Ordensjahren hat Schwester Lincy unter anderem Philosophie und Theologie studiert.

In ihrem derzeitigen Alltag hat sie wenig mit den Menschen außerhalb des Mutterhauses zu tun, als Chefin ist für sie vor allem Büro- und Verwaltungsarbeit angesagt. Alles ist ins Ordensleben eingebunden: Aufstehen um 5.30 Uhr, um 6.15 Uhr beginnt das Gebet in der eigenen Kapelle im Mutterhaus. Nach dem Nachtgebet um 20.15 Uhr liest Schwester Lincy oder sieht fern.

Jeden Tag verteilen die Schwestern an der Pforte ein Vesper für wohnungslose Menschen, außerdem arbeiten einige von ihnen in der Pflege. Und sie suchen neue Aufgaben. Wo sieht Schwester Lincy die größten Nöte in Freiburg? "Ich höre immer wieder, dass es viele einsame Ältere und viele Flüchtlinge gibt, die Unterstützung brauchen. " Außerdem wollen die Elisabethschwestern verstärkt Angebote für Menschen machen, die auf der Suche nach geistlichem Beistand sind.

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

von: Anja Bochtler

Freitag, 28. November 2014
Auf der Suche nach Neuem Der "Förderverein St. Elisabethschwestern" unterstützt die Ordensfrauen in Freiburg und Indien.

Seit dem Ende des St. Elisabeth-Krankenhauses im Jahr 2012 tut sich bei den Elisabethschwestern eine Menge. Darum hat sich 2011, ein Jahr vor dem Beginn der großen Umwälzungen, der "Förderverein St. Elisabethschwestern" gegründet. Die derzeit 67 Mitglieder wollen die 26 Ordensfrauen dabei unterstützen, neue Aufgaben zu finden. Außerdem will der Verein zur Finanzierung von Projekten der "Sisters of St. Elisabeth", den Elisabethschwestern in Indien, beitragen.
Dabei wählen sie jedes Jahr ein bestimmtes Projekt aus, erzählt Marion Knoll vom Förderverein: 2013 wurde eine Schule mit Möbeln und Spielmaterial ausgestattet. In diesem Jahr ist ein größeres, teureres Projekt angesagt, alle Spenden fließen in den Bau eines Kindergartens im abgelegenen Dorf Kanchal im Bundesstaat Karnatka. Dort kommen immer mehr Kinder aus den Bauernfamilien der Umgebung in den Kindergarten der Elisabethschwestern, doch er hat keine eigenen Räume – die Kinder belegen derzeit noch das Schwesternhaus. Da aber wird es zu eng. Darum soll nun aufgestockt werden: Über den Räumen der Schwestern entsteht der Kindergarten. Bereits im Dezember ist Spatenstich – "aber wir brauchen noch Spenden", sagt Schwester Lamberta, die Stellvertreterin der Generaloberin Schwester Lincy.

Auch für die Zukunft gibt’s bereits genügend Ideen, was noch alles gefördert werden könnte: Unter anderem soll ein Haus renoviert werden, in dem Kinder aus sehr schwierigen Lebensverhältnissen aufgenommen werden, zum Beispiel weil ihre Mütter Prostituierte oder ihre Eltern an Aids erkrankt sind. Die zurzeit rund 100 indischen "Sisters of St. Elisabeth" leben in 19 Niederlassungen in sechs indischen Bundesstaaten. Sie arbeiten unter anderem in Schulen (mit insgesamt 6500 Kindern), Internaten (mit 450 Kindern), Kindergärten oder in der Krankenpflege. Die Einrichtungen stehen Kindern aus allen Schichten und Religionen offen. Der Orden wurde 1974 in Indien gegründet. Ausgangspunkt war das Jahr 1962, als zum ersten Mal junge Frauen aus Kerala zu den Elisabethschwestern nach Freiburg gekommen waren – vermittelt über einen Pfarrer der Gemeinde St. Michael.

Den Freiburger Orden der Elisabethschwestern hatte Mathilde Otto 1925 gegründet, sie war Referentin für Armen- und Familienfürsorge beim deutschen Caritasverband. 1929 richtete sie ein Wöchnerinnenheim ein, damit junge Mütter, die damals meist zu Hause entbanden, kurz Erholung finden konnten.

Daraus entwickelte sich das spätere Fachkrankenhaus für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten, in dem aber auch Männer behandelt wurden. Nach dem Ende des Krankenhauses sollen die Elisabethschwestern mit neuen Aufgaben wieder in die Gesellschaft hinein wirken und sichtbar werden, wünscht sich Markus Duchardt vom Förderverein. Derzeit finden Gespräche unter anderem mit der Kirche statt. Markus Duchardts Vision: Die Schwestern sollen anwaltschaftlich Interessen benachteiligter Menschen vertreten.

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

von: Anja Bochtler

Freitag, 28. November 2014
Zukunft der Elisabethschwestern MÜNSTERECK: Die Brücke nach Indien

Was der Mensch sät, das wird er ernten. Viele Jahrzehnte hat die Gemeinschaft der St. Elisabethschwestern in Freiburg Gutes getan. Einen Ort des himmlischen Friedens an der Dreisam geschaffen, der vielen Freiburgern den Weg ins Leben ebnete. Anfang der 60er Jahre fiel ein Samenkorn nach Indien. Heute, Gottes Wege sind unergründlich, überflügelt der indische Ableger das Stammhaus in Freiburg. Mehr noch: Die Zukunft der deutschen Schwestern in Freiburg ist ungewiss, denn es mangelt an Nachwuchs hierzulande. Nach der Schließung des Krankenhauses stellt sich die Frage nach der Zukunft. Wird sich der Freiburger Ursprung verlieren oder gelingt es, eine Brücke nach Indien zu bauen. Ganz im Sinne der Ordensgründerin Mathilde Otto "den Gott der Liebe in sich tragend, selbstlos dienen". Die indischen Schwestern suchen eine neue Mission für ihr Freiburger Stammhaus. Doch kann ausgerechnet aus einem Land mit unvorstellbarer Armut Hilfe für eine Stadt kommen, die in nie gekanntem Wohlstand lebt? Dies ist keine Frage. Eine rasch alternde Gesellschaft braucht jede menschliche Hand. Ob sie alemannischer oder südindischer Herkunft ist, wird zweitrangig sein. Die Antwort liegt also in der Luft. Die Heilige Schrift lehrt uns: Suchet, so werdet ihr finden.

Fr, 28. November 2014
Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.
von: Gerhard Kempter

Anmelden

  © Alle Rechte bei: Gemeinschaft der St. Elisabethschwestern 2014